Posted by Tomislav Zorc

Munich MongoDB User Group: First Meetup

You are invited to the First Meetup Munich MongoDB User Group!

Date: 6/28/2011
Time: Starting 7pm
Who: Brendan McAdams, 10gen Corp.
Subject: „A MongoDB Tour for the Experienced and Newbie Alike“
Location: Münchner Technologiezentrum, comSysto GmbH, Agnes-Pockels-Bogen 1, D – 80992 Munich
http://www.comsysto.com/
http://twitter.com/#!/comsysto

A Few Facts on MongoDB:
„MongoDB is an open source, document-oriented database designed with both scalability and developer agility in mind. Instead of storing your data in tables and rows as you would with a relational database, in MongoDB you store JSON-like documents with dynamic schemas. The goal of MongoDB is to bridge the gap between key-value stores (which are fast and scalable) and relational databases (which have rich functionality).
Using BSON (binary JSON), developers can easily map to modern object-oriented languages without a complicated ORM layer. This new data model simplifies coding significantly, and also improves performance by grouping relevant data together internally.
MongoDB was created by former DoubleClick Founder and CTO Dwight Merriman and former DoubleClick engineer and ShopWiki Founder and CTO Eliot Horowitz. They drew upon their experiences building large scale, high availability, robust systems to create a new kind of database. MongoDB maintains many of the great features of a relational database — like indexes and dynamic queries. But by changing the data model from relational to document-oriented, you gain many advantages, including greater agility through flexible schemas and easier horizontal scalability.“

Do you want to learn more about MongoDB? Then please register via
http://www.meetup.com/Munchen-MongoDB-User-Group/
or
https://www.xing.com/events/munich-mongodb-user-group-meetup-781984
and give us a visit! The number of participants is unfortunately limited to 50.

For any further information please contact Matija Gasparevic/office@comsysto.com/

Verstärkung gesucht – Data Warehouse Developer/DBA (m/w)

Your Geek Crowd
Die Suche nach neuen Kollegen mit großem fachlichen und menschlichen Potenzial sehen wir als eine unserer wichtigsten Daueraufgaben. Unser Motto dabei lautet: “Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”. Stolz können wir jetzt schon behaupten, ein tolles Team zu sein: jung aber kompetent, unkompliziert und trotzdem professionell, individuelle Stärken hervorhebend und gleichzeitig die Gemeinsamkeiten stärkend.

Als Data Warehouse Developer/DBA bei comSysto werden Sie in einem kleinen Team mit erfahrenen Consultants, hochqualifizierten Oracle-Technologieexperten und kreativen Softwareentwicklern zusammenarbeiten. Gemeinsam mit unseren Kunden werden Sie komplexe Quellsysteme analysieren, Key Performance Indicators (KPIs) sowie die sich daraus ableitende DWH-Modelle definieren und diese mit führenden Datenbanksystemen sowie ETL-Tools implementieren. Sie lernen verschiedene interessante Branchen und führende Unternehmen kennen, während Ihre methodischen und technologischen Skills stetig erweitert und vertieft werden.

Was Sie unbedingt mitbringen sollten:
• Theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung in ER- und relationaler
DWH-Datenmodellierung
• Erste praktische Erfahrungen mit Oracle DBMS oder einem gängigen ETL-Tool
• Ausgewogenes Verhältnis aus technischen und Business-Skills
• Gute Team- und exzellente Kommunikationsfähigkeit, sicheres Auftreten, Lösungsorientierung und ausgeprägtes analytisches Denken
• Reisebereitschaft
• Offenheit gegenüber neuen Ideen und hohe Lernbereitschaft

Wünschenswert:
• Mehrjährige praktische Erfahrung mit Oracle DBMS und PL/SQL oder einem führenden ETL Tool wie Informatica PowerCenter, Oracle Warehouse Builder/Data Integrator
• Oracle Certified Professional (OCP) oder ähnliche Zertifizierung
• Praktische Erfahrung und Zertifizierung in agilen Entwicklungsmethoden oder klassischem Projektmanagement
• Fremdsprachenkenntnisse

Wir bieten Ihnen:
• Leistungsorientierte Entlohnung (immer nach dem Win-Win-Prinzip)
• Ausführliche Inhouse und externe Weiterbildungsmaßnahmen für Ihre Hard- und Soft-Skills
• Offene und einfache Kommunikation sowie kurze Entscheidungswege
• Viel Gestaltungsspielraum in Ihrem Arbeitsleben und die damit verbundene Verantwortung
• Interessante Kollegen und Projekte

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die Aufgaben entsprechen Ihren Vorstellungen von einer anspruchsvollen und eigenverantwortlichen Tätigkeit? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen per Mail auf job[at]comsysto.com!

Apache Wicket Training von comSysto und jWeekend

comSysto und jWeekend laden zum ultimativen Apache Wicket Training im Münchner Technologiezentrum (MTZ). Lernen Sie in 2 Tagen anhand sorgfältig aufeinander abgestimmter Theorieteile und praktischer Beispiele mit uns, wie man Webanwendungen der nächsten Generation mit Hilfe des führenden Frontend-Frameworks entwirft und implementiert.

Beginn: Do, 11.11.2010, 09:00
Ende: Fr, 12.11.2010, 17:00

Ort:
comSysto GmbH (Münchner Technologiezentrum)
Agnes-Pockels-Bogen 1
80992 München

Kursgebühr pro Teilnehmer: EUR 800,-

Kursunterlagen und praktische Übungen sind in Englisch, unsere Trainer deutschsprachig.

Anmeldung und mehr Details über XING:

https://www.xing.com/events/apache-wicket-training-comsysto-jweekend-581458

Flyer-Download:

http://www.comsysto.com/flyer/ApacheWicket.pdf

Email-Anmeldung und Kontakt: office[at]comsysto.com.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Community-Firma

Swiss-Re spricht es klar aus: Das Unternehmen als eine real existierende Community braucht die elektronische Abbildung, um den Informationsfluß zwischen den Mitarbeitern im komplexen Marktgeschehen auf Hochtouren zu bringen.

http://www.cio.de/strategien/methoden/2235769/?qle=rssfeed_

Langfristiger Markterfolg und keine kurzfristigen ROI-Betrachtungen werden Swiss-Re Recht geben!

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Einfache Kosten- und Erlösrechnung mit QlikView

Ausgangspunkt und fachliche Anforderungen

Ein kleineres Dienstleistungsunternehmen möchte eine einfache Kosten- und Erlösrechnung einführen. Kosten- und Erlösdaten sollen aus der DATEV-Buchhaltung übernommen werden. Eine matrix-ähnliche Organisation des Unternehmens in Teams und Projekte erforderte die zweidimensionale Betrachtung der Erlöse und Kosten. Jede Buchung wird gleichzeitig immer einer Kostenstelle (Team) und einem Kostenträger (Projekt) zugeordnet. Dafür stellt DATEV standardmäßig zwei vordefinierte Felder mit relativ unspektakulären Namen zur Verfügung: Kost1 und Kost2. Die Buchhaltung des Unternehmens sorgt dafür, dass Kost1 mit Kostenstelleninformation und Kost2 mit Kostenträgerinformation befüllt wird.

(Team = Kostenstelle = Kost1, Projekt = Kostenträger = Kost2)

Die dritte Betrachtungsebene sind Kostenarten, die sich aus dem originären Kontenplan ergeben und für die nur eine den Kundenanforderungen entsprechende Zusammenfassung zu Kostenarten gefunden werden musste. In einem Dinstleistungsunternehmen stellen Personalkosten einen größten Block da, so dass in der ersten Ebene zwischen Personal- und übrigen Kosten unterschieden wird. Bei übrigen Kosten wird eine weitere Unterscheidung in Reisekosten, Werbungskosten, Materialkosten usw. getroffen.

Implementierung

Nach genauerer Analyse einiger von DATEV angebotenen Controlling-Tools fiel die “Make-Or-Buy”-Entscheidung eindeutig auf “Make”. DATEV-Buchhaltung ermöglicht nämlich den Export von Primanota in eine semikolon-separierte Textdatei “Primanota.txt”. Die Quelle für die Fakt-Tabelle war also geboren…

Weitere Quellen sollen nur Stammdaten (Dimensionen und evtl. Hierarchien) zu Kostenstellen, Kostenträgern und Kostenarten halten. Aufgrund sehr weiter Verbreitung bietet sich MS Excel für die Speicherung und manuelle Datenpflege durch Buchhaltung hervorragend an.

Nach der Klärung aller Reporting-Anforderungen und Definition der Quellen konnte man mit der Implementierung anfangen, die sich grob in 2 Teilbereiche gliedern lässt:

1. Dateinintegration

Für die Datenintegration bietet QlikView eine SQL-ähnliche Skriptsprache mit einer großen Fülle an Funktionen zur Datentransformation und -aggregation. Nahezu jede beliebige Datenbank oder jedes beliebige Dateiformal lässt sich als Quelle hinzufügen und einheitlich mit anderen Quellen verbinden.

Das Ergebnis des Skripts ist ein einheitliches logisches Datenmodell, das Abfragen über alle vorhandene Spalten bzw. Attribute zulässt. Somit entsteht ein logisch zusammenhängender Themenbereich, was in diesem Beispiel aus einer Fakt-Tabelle und 3 (Mini-)Dimensions-Tabellen besteht. In der Fakt-Tabelle “Primanota” haben wir neben den originären auch abgeleitete Kennzahlen und Merkmale durch Verwendung von Transformationsfunktionen definiert. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Quellen stellt QlikView anhand der Spaltennamen fest, so dass man von Anfang an gezwungen ist, absolut saubere Namenskonventionen einzuführen.

Bei der Ausführung des Skriptes werden alle Quellen komprimiert (Faktor 10 – 20!) und in den Arbeitsspeicher des Rechners geladen, was eine fast unglaubliche Abfrageperformance zulässt.

2. Reporting

Basierend auf den im ersten Schritt definierten Merkmalen und Kennzahlen innerhalb des Themenbereich lassen sich nun Berichte in allen denkbaren Darstellungsformen aufbauen – Tabellen, Pivottabellen, einfachere Linien- oder Balken- oder komplexe Radardiagramme. Zusätzlich bietet QlikView auch einige Objekte wie Schaltflächen oder Dateineingaben, die für einen hohen Grad an Benutzerinteraktion sorgen können. Wem das Ganze immer noch nicht ausreichen sollte, hat er die Möglichkeit per VBScript oder JScript die Kontrolle selbst zu übernehmen.

Eine Auftelung der erstellten Tabellen, Diagramme und sonstiger Objekte auf einzelne Dashboards bzw. Seiten (in unserem Beispiel “Reports” und “Details”) ermöglicht eine klare Struktur und bessere Navigation.

Weitere nette Möglichkeit ist die “Ein-Klick” Umstellung einer Anzeige (z.B. Tabelle) in eine andere Anzeige (z.B. Balkendiagramm). Nachfolgend sieht man ein Balkendiagramm, der durch einen Klick aus der Tabelle “Monatsübersicht” entstanden ist.

Aufgrund der Tatsache, dass QlikView alle Daten im Arbeitsspeicher hält, ergibt sich auch eine sehr schnelle und von anderen BI-Werkzeugen in der Form nicht bekannte Möglichkeit der assoziativen Analyse. Durch die Auswahl eines Wertes aus einer Spalte werden alle assoziierten Werte in anderen Spalten weiß hinterlegt, die nicht-assoziierten Werte werden ausgegraut. Unter “Current Selections” sieht man auf einen Blick jede getroffene Auswahl.

Assoziative Analyse mit QlikView eignet sich hervorragend für die Suche nach Datenqualitätsproblemen, eine einfache Erkennung von Mustern in den Rohdaten oder für komplexe Filterbedingungen. In unserem Beispiel verwenden wir die assoziative Analyse durch die Anzeige des Buchungskommentars für eine einfache Übersicht aller einzelnen Buchungen, die sich hinter einer Kosten- bzw. Erlössumme verstecken.

Fazit

Mit QlikView ist es uns gelungen innerhalb weniger Tage eine zwar einfache aber den Anforderungen völlig entsprechende Kosten- und Erlösrechnung für das kleine Dienstleistungsunternehmen aufzubauen. Schnelle Datenintegration ohne zusätzlichen Aufbau von relationalen Datenstrukuren in Form eines DWH basiert zwar auf SQL-ähnlichen Skripten und setzt einen bestimmten SQL-Kenntnisstand voraus, doch das Ganze wird durch einige Wizards entschärft, die aus den getroffenen Einstellungen den Skriptcode automatisch produzieren.

Im Reporting-Bereich lässt QlikView durch sehr intuitive Bedienung und viele Darstellungsmöglichkeiten keine Wünsche übrig. Erweiterung der Standardfunktionen durch VBScript oder JScript ist zwar möglich, sollte aber selten notwendig sein. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist die schon beschriebene assoziative Analyse und die “In-Memory” Datenverarbeitung mit Datenkompression, die für exzellente Performance auch mit großen Datenmengen sorgt.

Im Rahmen unseres Projektes wurde QlikView Personal Edition benutzt – ein Softwarepaket, das gänzlich auf dem Desktop-Rechner zu installieren ist. Für große Unternehmen mit vielen Anwendern kommt die Server Edition mit klassischer Client-Server-Architektur in Frage. Zusätzlich bietet QlikView einen sehr bequemen web-basierten sowie zwei mobile (iPhone und Android) Clients zur Verfügung.

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comSysto Offsite Meeting and white-water Rafting in Oetz, Tirol

I wanted to use the opportunity of writing my first post on our corporate blog about something absolutely not related to technology, CRM, business, SCRUM,  JEE, Intelligence or whatever “usual” topic you have read and will read here.  It should be some kind of smooth start for my blogging career…

Here is what I want to share with you – my impressions of our offsite meeting in Tirol, Austria on 26. and 27.9.2009. It was a get together for all “comSystos”, regardless of their role, position, education, business and technological background, sex, nationality, hair or skin colour. More ambitious people like Maxim would even call it “comSysto Open World”, I want to stick to something simpler like offsite meeting or get together.

We planned it as a work-fun weekend in a relaxed atmosphere and magnificent Tirol mountain and river scenery. And that’s the way it started on Saturday. We arrived to “Nature Resort” in Oetz and had our lunch with Tirol specialties on the terrace enjoying the late summer sun and glorious Tirol mountains. The work part began in the afternoon with the goal to share thoughts, informations, ideas and impressions around comSysto – projects, clients, people, planning, tools, processes, financials, strategy, goals, objectives, … Seems like it was interesting since our guides who were supposed to show us the way to the restaurant waited more than 40 minutes until everybody showed up.

Quite late and even more hungry we started our walk to the restaurant following a trekking route through Tirol forrest. After 45 minutes and right before it got very dark we arrived to a lonely small restaurant located next to a nice mountain lake. Extremely friendly Tirol people served good food, loads of beers and home-made liquor while singing some for us not understandable and probably traditional Tirol songs. Few hours later our way back to “Nature Resort” was leading us through complete darkness, which can be experienced only in wild nature or at deep sea. Our guides had a solution once again – one real old-fashioned torch for everyone since fire is not only providing light but also keeping wild animals off! The biggest challenge was to hold the torch properly and not to burn yourself or people next to you, which is no surprise given the amount of beers and “schnapps” for dinner. Once we finally reached the resort with no losses or injuries, few of us decided to have some more drinks while the rest was smart enough and went straight to bed.

While the smart rest was having a breakfast Sunday morning, few of us were slowly waking up and trying to fight the hangover. We had to hurry since our guides were waiting again. The fun part of our weekend was straight ahead – rafting on the Inn river! Inn has its source in a “gletscher” near St. Moritz (Switzerland). It ends in Passau (Germany) joining famous Danube. Several other smaller streams also coming down from icy and snowy mountain tops join Inn when it’s passing Tirol (Austria). A fact that Inn’s water temperature even in hottest summers hardly exceeds 7° C is not a surprise but we didn’t think about it before.

After pressing ourselves into neoprene suites and feeling literally like “presswurst”, we had to prove our guides that everybody is smart enough to row. Sounds silly, but half an hour later I was sorry we didn’t excercise more. Dry rowing finished and we had to get wet.  Probably not less than 5° C (it felt like -25°) did the rest to our hangover – even in neoprene.

We were split into 4 groups on 4 boats, 2 bigger ones for 6-8 people and 2 smaller ones for 4 people. Getting into the boats and starting in slow water was easy. First white waters were managed easily and we got carefree. Our route on the Inn is rated with rafting severity degree of 3 – 4. Then it happened – a white water spot not much worse than the ones before turned our boat upside-down. The guide was shouting “row, row”, some of us thought they were doing it, some of us already panicked and didn’t do it. The result was a “flip” our guide called “nice”, 1 pair of glasses lost, 1 pair of sunglasses (playing cool when rafting!) lost and 4 guys swimming around in panic. We managed to get into our boat again after a while and were completely frozen. But after all it was a good thing – we took rafting, our guide and his commands more seriously and everything went well.

At the total of approx. 1,5 hours our rafting ended when we reached the final stop where showers, dry clothes, food, drinks and our cars were waiting for us. Few Tirol sausages, beer, Almdudler and afternoon sun helped us recover and start our 2 hours drive back to Munich.

Ötz, “Nature Resort”, many thanks, everything was perfect, we’ll be back! But next time we will raft on “Ötztaler Achen” (severity 5 – 6) ;-) Meanwhile we’ll try some sailing!

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